Achterbahn
8. Juni bis 21. Juli 2012 und
20. August bis 24. September 2012
von Eric Assons, Deutsch: Anita Lochner
Regie: Klaus-Dieter Köhler
Bühnenbild: Elke Ober
Mit Roland Heitz, Lina Sophie Weide
Pierre und Juliette trafen sich zufällig in einer Bar. Sie waren sich auf Anhieb sympathisch. Und so lädt Pierre Juliette in seine elegante Wohnung ein. Er liebäugelt mit einem amourösen Abenteuer. Gut, sie ist um einiges jünger, aber, das hat ja wohl noch nie einen Mann gestört. Was aber Juliette stört, ist, dass Pierre verheiratet ist und es wissentlich verschwiegen hat. Nichts desto trotz versucht Pierre bei ihr sein Glück. Wer könnte ihm schon widerstehen? Einem erfolgreichen, vermögenden Mann, im besten Mannesalter.
Was aber für ihn anfänglich als leichte Eroberung, eine seiner leichtesten Übungen, erschien, entwickelt sich zum harten Brocken. Juliette unterwirft ihn einem amüsanten Bäumchen-Wechsel-Spiel, in dem sie die Fäden zieht. Sie hält, was ihre Identität betrifft, für ihn einige Überraschungen parat: Von der naiven Studentin, über die verruchte Edelnutte bis hin zur Journalistin eines Frauenmagazins auf der Suche nach dem wahren Macho. Aber auch die Journalistin ist nicht der Weisheit letzter Schluss.
Ihr witziges, Verwirrspiel hält Pierre eine Nacht lang auf Trab und lässt ihn Achterbahn fahren. Wer ist die wirklich und was will sie von Ihm?
Diese Komödie mit ihrem umwerfenden Wortwitz hält einen bis zum Schluss in Atem. „Achterbahn“ wurde 2004 in Paris mit Alain Delon als Pierre mit großem Erfolg uraufgeführt
